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Wissen vermitteln durch Lockpfosten

Wir setzen Zeichen, um die Vielfalt der Landwirtschaft zu präsentieren

Wir setzen Zeichen im Land

 

Was ist denn das? Da steht ein zwei Meter langer Pfosten, versehen mit einer weißen Tafel, auf der ein großes Wort zu lesen ist, mitten in der Landschaft.

Man tritt näher und findet auf dem Pfosten die Erklärung. Sie bezieht sich auf das Umfeld des Pfostens - was dort landwirtschaftliches geschieht. Das ist nur einer von 180 Lockpfosten die mit heutigem Tag landesweit aufgestellt sind.

 

Ziel der Aktion
Lockpfosten locken zum Nähertreten und bieten Informationen über die Natur und über die Arbeit unserer  Bauernfamilien.

Mit elf verschiedenen Themen vermittelt die Landjugend Jungbauernschaft Vorarlberg, gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer vom Pfänder bis zur Silvretta, einen Einblick in die Vielfalt der Vorarlberg Landwirtschaft.

Gesamt stehen landesweit 180 Lockpfosten an ausgewählten Orten -  an Äckern, Wiesen, Hecken oder bei Bauernhöfen und locken Vorbeikommende zum Nähertreten heran. Informationen zum Produkt erhält der Passant bei der Beschreibung unter dem Lockwort, sowie via eines QR-Code, der direkt auf die Homepage der verschiedenen Produkte führt. Die Lockpfosten ermöglichen ungewöhnliche Einblicke in die Landwirtschaft und stellen Produkte und Leistungen der Landwirtschaft ins Zentrum.

 

Die Aktion ist erst der Startschuss

Noch mehr "Lockpfosten" mit weiteren Themen zur Vielfalt unserer Landwirtschaft sind in Vorbereitung. Auch individuell gestaltete Tafeln werden auf Wunsch gemacht. Alle Tafeln sind über die Landwirtschaftskammer (Bereich Öffentlichkeitsarbeit) erhältlich.

Gewinnspiel

Wer einen dieser Lockpfosten sichtet, kann gerne das Smartphone zücken und ein Selfie machen.  Das Foto kann dann an das Landjugendbüro nach Bregenz gesendet werden. Alle Einsendungen werden auf Facebook geteilt und dort entscheiden die "Likes", über den Gewinner. Für die zwei beliebtesten Fotos gibt es einen tollen Preis zu gewinnen.

 


Alle Lockpfosten auf einen Blick



„Landwirt sein, ist einer der schönsten Berufe die es gibt“, das hören wir oft unsere Junglandwirte und Jungbäuerinnen sagen.

 

Doch oft stehen unsere angehenden Hofübernehmer vor schwierigen Entscheidungen, wenn es um die Zukunft des elterlichen Betriebes geht.

Wir können uns in Vorarlberg glücklich schätzen. Der Großteil der bäuerlichen Jugend, die einen engen Bezug zum elterlichen Betrieb hat, ist motiviert diesen auch weiterzuführen und auszubauen. Der Jungbauer von heute ist modern, zielstrebig, ideenreich und hat Freude an der Arbeit. Er hinterfragt traditionelle Bewirtschaftungsweisen und überlegt sich neue innovative Strategien für seinen Betrieb.

Mit Betriebskonzept zum Erfolg
Dank einer guten fachlichen Ausbildung und eines durchdachten Betriebskonzeptes ist es den Junglandwirten möglich, auch neben der Milchwirtschaft, neue Wege und neue Standbeine am Hof zu etablieren. Sei es Schule oder Urlaub am Bauernhof, Direktvermarktung, eine Hofkäserei oder eine Beerenanlage hinterm Kuhstall.
Mit dem richtigen Betriebs- und Vermarktungskonzept, das auf mehrere Standbeine setzt,

·         steht der Betrieb finanziell auf stabileren Wurzeln.

·         ist der Landwirt flexibler und kann so kurzfristige Marktschwankungen besser ausgleichen.

·         können vorhandene Ressourcen optimal genutzt werden.

·         kann besser auf Kundenwünsche eingegangen werden.

·         trägt der Landwirt einen essentiellen Teil zur Produktvielfalt im Land bei.

·         produzieren unsere Bauernfamilien beste, qualitativ hochwertige Produkte für die Region.

Für die Zukunft gilt es, die Partnerschaften mit dem Tourismus fokussiert auszubauen. Mit einer starken Partnerschaft zwischen Tourismus und Landwirtschaft ist es möglich, die Wertschöpfung der heimischen Lebensmittel in den Regionen zu halten und diese zu fördern. Die Bevölkerung und die Gäste werden für Vorarlberger Spezialitäten begeistert und greifen somit auch weitergehend gerne zu Produkten unserer bäuerlichen Familienbetriebe.

 


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